Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Prof. Dr. Werner Nell

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Ludwig-Wucherer-Straße 2
06108 Halle

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Margitta Drosdziok

Telefon: +49-345-55 23599
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Germanistisches Institut

Aktuelle Informationen


Prof. Werner Nell mit kanadischem Wissenschaftspreis ausgezeichnet

© Maike Glöckner

© Maike Glöckner

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Das Canada Council of the Arts verleiht Prof. Dr. Werner Nell, geschäftsführender Direktor des Germanistischen Instituts der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), den John G. Diefenbaker Award    . Der Preis ist mit knapp 100.000  Kanadischen Dollar dotiert. Es handelt sich um Kanadas wichtigsten  Wissenschaftspreis, der jährlich an einen deutschen Wissenschaftler  vergeben wird. Die Auszeichnung ermöglicht es dem Preisträger, für ein  Jahr an einer kanadischen Universität zu forschen. Werner Nell nutzt  diese Chance, um an der Queen's University in Kingston (Ontario) den  Einfluss von Großstädten als Ankunftsorte für Migranten zu untersuchen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung der MLU Halle-Wittenberg.


Erfolgreich beantragt: Germanistische Institutspartnerschaften für 2017

Germanistische Institutspartnerschaft mit der Adam-Mieckiewicz-Universität    in Poznań (Polen) und der Staatlichen Linguistischen Universität    in Yerevan (Armenien) wird fortgeführt!

Die Kooperation der Germanistischen Institute an der UAM in Poznań, der Staatlichen Linguistischen Universität in Yerevan und der MLU Halle-Wittenberg wird für drei weitere Jahre (2017-2019) durch den DAAD (durch das Auswärtiges Amt) gefördert. Im Jahr 2016 wurde dafür der Grundstein gelegt: Zum Oberthema "Fremdheit – Gewalt – Recht" gab es diverse Arbeitsgruppen, einen regen Gedanken- u. Personenaustausch sowie erste inhaltliche Vertiefungen. Diese können nun in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden.

Ab 2017 wird der Studierendenaustausch forciert, ebenso werden neue Tutorien und Workshops angeboten. Begonnene Forschungsvorhaben und Lehraufenthalte werden gezielt fortgeführt; die Teilnahme an der studentischen Konferenz JEZYK W POZNANIU („Sprache in der Erkenntnis") sowie am "Linguistischen Doktorandentreffen LSD" in Poznań sind fest eingeplant.

Unter Federführung von Prof. Ballod und Prof. Solms wurde die GIP 2016 erfolgreich angestoßen und eingeworben. Das Programm „Germanistische Institutspartnerschaften" (GIP) des DAAD soll zusammen mit anderen Maßnahmen die Position der deutschen Sprache und Kultur im Ausland nachhaltig stärken. Neben der Förderung der Deutschlehrer- und Dozentenausbildung und der Curriculumsentwicklung an ausländischen Hochschulen ist es auch erklärtes Ziel, das Fach Germanistik im Austausch mit deutschen Hochschulen, Studierenden und Wissenschaftlern zu stärken.

Für Nachfragen stehen Prof. Solms und Prof. Ballod gerne zur Verfügung.


Ankündigungen in Stud.IP

Institutsinterne Ankündigungen finden Sie auf der Germanistik-Homepage im Stud.IP.


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