Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Bibliothek des Germanistischen Instituts

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Geschäftsführender Direktor:
Prof. Dr. Werner Nell

Telefon: +49-345-55 23590

Ludwig-Wucherer-Straße 2
06108 Halle

Sekretariat des gf. Direktors:
Margitta Drosdziok

Telefon: +49-345-55 23599
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Raum 1.16.0
Ludwig-Wucherer-Straße 2
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Di, Mi: 13.00 - 15.00 Uhr
Do geschlossen

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Germanistisches Institut

Aktuelle Informationen


Workshop "Digitale Perspektiven für die Erforschung des 18. Jahrhunderts"

Am 06. Dezember findet ab 9.30 Uhr der Workshop Digitale Perspektiven für die Erforschung des 18. Jahrhunderts im Thomasius-Zimmer des Interdisziplinären Zentrums für die Erforschung der Europäischen  Aufklärung (IZEA) statt. Der Workshop geht anhand einzelner Fallstudien  den Chancen, Aufgaben und auch Problemen digitaler Arbeitsumgebungen für  die Erforschung des 18. Jahrhunderts nach. Dabei sollen insbesondere  mögliche Synergien zwischen bestandshaltenden Institutionen (Archiven,  Bibliotheken), Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachrichtungen und   Experten der Digital Humanities ausgelotet werden.
Um Anmeldung wird gebeten unter:

Workshop_Digitale_Perspektiven_Programm.pdf (97,7 KB)  vom 01.11.2017


Schreibwerkstatt: Wissenschaftliches Arbeiten

Ihr habt Probleme mit euren Hausarbeiten oder wollt einfach mal ein kurzes Korrekturlesen oder sonstige Unterstützung? Ihr müsst einen Vortrag vorbereiten und braucht dabei Hilfe? Ihr steht kurz davor, eure Masterarbeit anzumelden und möchtet über euer Thema sprechen?

Dann kommt in unser Tutorium. Wann? Im Wintersemester 2017/2018 können wir euch folgende Termine anbieten:

8. November 2017 16-18 Uhr
9. November 2017 14-18 Uhr
15. November 2017 16-18 Uhr
16. November 2017 14-18 Uhr
20. November 2017 14-18 Uhr

Fall ihr Fragen habt, könnt ihr eine E-Mail an senden.

Kommt einfach vorbei, bringt ein bisschen Zeit mit und wir helfen euch!
Das Angebot gilt vor allem für Nicht-Muttersprachler, aber auch Muttersprachler sind gern gesehen.
Raum: 1.10 in der LuWu (gegenüber von Frau Jägers Büro)


Prof. Werner Nell mit kanadischem Wissenschaftspreis ausgezeichnet

© Maike Glöckner

© Maike Glöckner

© Maike Glöckner

Das Canada Council of the Arts verleiht Prof. Dr. Werner Nell, geschäftsführender Direktor des Germanistischen Instituts der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), den John G. Diefenbaker Award    . Der Preis ist mit knapp 100.000  Kanadischen Dollar dotiert. Es handelt sich um Kanadas wichtigsten  Wissenschaftspreis, der jährlich an einen deutschen Wissenschaftler  vergeben wird. Die Auszeichnung ermöglicht es dem Preisträger, für ein  Jahr an einer kanadischen Universität zu forschen. Werner Nell nutzt  diese Chance, um an der Queen's University in Kingston (Ontario) den  Einfluss von Großstädten als Ankunftsorte für Migranten zu untersuchen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung der MLU Halle-Wittenberg.


Erfolgreich beantragt: Germanistische Institutspartnerschaften für 2017

Germanistische Institutspartnerschaft mit der Adam-Mieckiewicz-Universität    in Poznań (Polen) und der Staatlichen Linguistischen Universität    in Yerevan (Armenien) wird fortgeführt!

Die Kooperation der Germanistischen Institute an der UAM in Poznań, der Staatlichen Linguistischen Universität in Yerevan und der MLU Halle-Wittenberg wird für drei weitere Jahre (2017-2019) durch den DAAD (durch das Auswärtiges Amt) gefördert. Im Jahr 2016 wurde dafür der Grundstein gelegt: Zum Oberthema "Fremdheit – Gewalt – Recht" gab es diverse Arbeitsgruppen, einen regen Gedanken- u. Personenaustausch sowie erste inhaltliche Vertiefungen. Diese können nun in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden.

Ab 2017 wird der Studierendenaustausch forciert, ebenso werden neue Tutorien und Workshops angeboten. Begonnene Forschungsvorhaben und Lehraufenthalte werden gezielt fortgeführt; die Teilnahme an der studentischen Konferenz JEZYK W POZNANIU („Sprache in der Erkenntnis") sowie am "Linguistischen Doktorandentreffen LSD" in Poznań sind fest eingeplant.

Unter Federführung von Prof. Ballod und Prof. Solms wurde die GIP 2016 erfolgreich angestoßen und eingeworben. Das Programm „Germanistische Institutspartnerschaften" (GIP) des DAAD soll zusammen mit anderen Maßnahmen die Position der deutschen Sprache und Kultur im Ausland nachhaltig stärken. Neben der Förderung der Deutschlehrer- und Dozentenausbildung und der Curriculumsentwicklung an ausländischen Hochschulen ist es auch erklärtes Ziel, das Fach Germanistik im Austausch mit deutschen Hochschulen, Studierenden und Wissenschaftlern zu stärken.

Für Nachfragen stehen Prof. Solms und Prof. Ballod gerne zur Verfügung.


Ankündigungen in Stud.IP

Institutsinterne Ankündigungen finden Sie auf der Germanistik-Homepage im Stud.IP.


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