Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Seminarverzeichnis des Germanistischen Institutes (Sommersemester 2012)
SV 2012.doc (118 KB)  vom 20.04.2012

Kontakt

Sekretariat

Herweghstraße 96
06099 Halle (Saale)

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Mi, Fr: 09.00 - 12.00 Uhr
Di, Do: 13.00 - 15.00 Uhr

Sekretariat

Luisenstraße 2
06099 Halle (Saale)

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Mi, Fr: 09.00 - 12.00 Uhr
Di, Do: 13.00 - 15.00 Uhr

Zweigbibliothek Germanistik

Herweghstraße 96
06099 Halle (Saale)

Reguläre Öffnungszeiten:
Mo-Do:  08.00 - 18.00 Uhr
Fr:          08.00 - 15.00 Uhr

Bitte achten Sie auf veränderte Öffnungszeiten in der vorlesungsfreien Zeit.

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Germanistisches Institut

Willkommen auf den Seiten des Germanistischen Instituts

Herweghstraße 96; 06099 Halle (Saale)

Literaturwissenschaft; Altgermanistik; Fachdidaktik Deutsch; Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

Herweghstraße 96; 06099 Halle (Saale) Literaturwissenschaft; Altgermanistik; Fachdidaktik Deutsch; Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

Herweghstraße 96; 06099 Halle (Saale)

Literaturwissenschaft; Altgermanistik; Fachdidaktik Deutsch; Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

Luisenstraße 2; 06099 Halle (Saale)

Sprachwissenschaft; Deutsch als Fremdsprache

Luisenstraße 2; 06099 Halle (Saale) Sprachwissenschaft; Deutsch als Fremdsprache

Luisenstraße 2; 06099 Halle (Saale)

Sprachwissenschaft; Deutsch als Fremdsprache

Germanistik in Halle – theoretisch fundiert, praktisch orientiert

Wir bieten ein breites Spektrum der bunten Germanistik: Von den Merseburger Zaubersprüchen bis zur modernen Medienlinguistik.

Im Speziellen

Sie  wollen sich in die Literatur der Aufklärung oder der DDR vertiefen,  Massenphänomene und Rechtslinguistik ergründen, alte Handschriften und  deutsche Sprachgeschichte entdecken? Nutzen Sie unser Profil um Ihres zu  erweitern.

Im Kontakt

Weiten Sie  Ihre Perspektiven: Erleben Sie Kulturen, Sprachen und Geschichte  komparatistisch durch Vergleichende Literaturwissenschaft oder Deutsch  als Fremdsprache.

Lebendige Germanistik bedeutet für uns auch die Möglichkeit zum Doppelmaster-Abschluss in Tokyo (Japan), Turku/Åbo (Finnland) und Veszprém (Ungarn).


ACHTUNG

Zusätzliches Seminar zum Modul „Gattungen und Gattungstheorie“!


An alle Studierende, die auf der Warteliste standen bzw. stehen!

Durch das Dekanat der Philosophischen Fakultät II konnten dem Institut noch zusätzliche Mittel für einen Lehrauftrag zur Verfügung gestellt werden. Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit!

Das Seminar findet als Blockseminar statt. Sie können sich ab 7.5.2012 über Stud.IP eintragen.

Titel: Einführung in die Dramentheorie „Die Komödie“
Lehrbeauftragter: Johannes Brambora

Vorsprechung am: 11. Mai, 14.00 Uhr
Ort:                      Herweghstr. 96, Übungsraum A

Geplante Termine:

08. Juni, 14.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr
29. Juni, 14.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr
13. Juli, 14.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr
20. Juli, 14.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr

Setzen Sie sich bitte mit Herrn Brambora per E-Mail in Verbindung: , um Ihre Teilnahme zu signalisieren.

gez. Prof. Dr. Werner Nell
Geschäftsführender Direktor des Germanistischen Instituts


Frau Dr. Christiane Holm

Frau Dr. Christiane Holm

Frau Dr. Christiane Holm

Am 1. April werde ich meine neue Tätigkeit am Germanistischen Institut aufnehmen. Besonders freue ich mich darauf, dass ich Lehrerfahrungen und Forschungsinteressen einbringen kann, die ich in unterschiedlichen fachlichen und institutionellen Kontexten entwickelt habe. Das betrifft vor allem die produktiven Herausforderungen einer kulturwissenschaftlich ausgerichteten Germanistik sowie den inspirierenden Dialog mit außeruniversitären Kulturinstitutionen.

Während meines Studiums der Germanistik, Kunstgeschichte und Kunstpädagogik an der Justus-Liebig-Universität Gießen habe ich in verschiedenen Kunstmuseen gearbeitet. Meine 2003 abgeschlossene Dissertation über „Amor und Psyche“ geht der Erfindung eines Mythos um 1800 in Text und Bild nach. Diese intermediale Ausrichtung konnte ich in unterschiedlichen Forschungsprojekten erweitern, die nicht nur in Publikationen, sondern auch in Ausstellungen – etwa zum Souvenir oder zum Tagebuch - mündeten. Von 2003 bis 2008 widmete ich mich im Gießener Sonderforschungsbereich „Erinnerungskulturen“ dem Phänomen des „Andenkens“, kleinen Dingen, die um 1800 literatur- und theoriefähig wurden. Von 2008 bis 2009 war ich in Halle als wissenschaftliche Assistentin am IZEA tätig und untersuchte Raumkonzepte, insbesondere in den Gartenanlagen von Dessau-Wörlitz. In den vergangenen drei Jahren habe ich mich in einem interdisziplinären Forschungsprojekt der Klassik Stiftung Weimar und des Deutschen Forums für Kunstgeschichte in Paris mit Goethes Interieurs beschäftigt und eine Ausstellung „Weimarer Klassik. Kultur des Sinnlichen“    kuratiert, die bis zum 10. Juni im Schiller-Museum zu sehen ist.

Innerhalb meiner neuen Aufgaben am Germanistischen Institut möchte ich die Anbindung an das uns hier in einzigartiger Dichte umgebende kulturelle Erbe stärken – etwa die Franckeschen Stiftungen, das Gartenreich Dessau-Wörlitz, das Gleimhaus Halberstadt und die Dichterhäuser in Weimar. Ein besonderes Anliegen ist mir dabei, die Möglichkeiten für Studierende auszubauen, die germanistischen Kompetenzen in Sinne eines forschenden Lernens auch in anderen Feldern zu erproben.


LAG/LAS – ALTE STUDIENORDNUNG

26.04.2012: Die letzten Prüfungen der alten Studienordnungen werden im SS 2014 durchgeführt, die Anmeldung muss im WS 2013/14 erfolgen (Bis dahin müssen auch alle Scheine vorliegen!).

Dr. J. Krätzer

25.04.2012

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