Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Dokumente

Hinweise für Seminararbeiten.doc (39,5 KB)  vom 05.04.2012

Hinweise für die Anmeldung zu Seminaren.doc (21,5 KB)  vom 05.04.2012

Hinweise für Examensprüfungen.pdf (67,3 KB)  vom 18.11.2009

Kontakt

Germanistisches Institut

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Sprechstunden im SoSe 2012
Di 15.00 Uhr im IZEA
Do 15.00 Uhr in der Herweghstr. 96

Bitte die Änderungen unter aktuellen Hinweisen beachten!

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität
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06099 Halle

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Prof. Dr. Daniel Fulda

Prof. Dr. Fulda

Prof. Dr. Fulda

Aktuelle Hinweise:

Aus dienstlichen Gründen kann an folgenden Tagen leider keine Sprechstunde stattfinden:

Do    03.05.12
Di     08.05.12
Do    10.05.12
Di     15.05.12

Neuerscheinungen:

Kulturmuster der Aufklärung. Ein neues Heuristikum in der Diskussion

Das Achtzehnte Jahrhundert

Das Achtzehnte Jahrhundert

Zusammengestellt  von Daniel Fulda und Sandra Kerschbaumer

=  Themenheft der Zeitschrift Das achtzehnte Jahrhundert 35  (2011), S. 145-220

Mit  Beiträgen von Harald Bluhm, Tristan Coignard, Andreas Pecar und Robert  Vellusig

Das Konzept „Kulturmuster der Aufklärung“ möchte die Frage nach dem Erbe der Aufklärung, die Frage nach ihrer Bedeutung für die Gegenwart neu stellen. Es stellt keine Entscheidungen für oder gegen Prinzipien der Aufklärung zur Debatte, sondern rekonstruiert ihre langfristigen ideellen und praktischen Wirkungen.

Das Heuristikum „Kulturmuster“ soll diese Wirkungen erfassen, indem es Kopplungsstrukturen an der Schnittstelle von sozialer und symbolischer Ordnung in den Blick nimmt. Gefragt wird nach Deutungsschemata, mit deren Hilfe die Welt erschlossen, strukturiert und interpretiert wird, und zugleich nach der individuellen und gesellschaftlichen Praxis, die sich mit ihnen verbindet.

Die Herausbildung, Stabilisierung und Transformation von Kulturmustern wird in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen erforscht. Ihr gemeinsamer Ermöglichungsgrund ist das Aufbrechen der traditionalen Ordnungen des Wissens, des Handelns und des Glaubens in der Aufklärung und die daraus entstehende offene Situation. Mit ihrer Spannung zwischen erweiterten Freiheitsspielräumen und dem gleichzeitig vorhandenen Orientierungsbedarf wird das 18. Jahrhundert zur wirkungsmächtigen Epoche der Kulturmusterprägung.

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