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Aktuelles

Die aktuelle Änderung der LPVO zeigt sich auch im Studienverlauf der Fachwissenschaften. In der Germanistik haben wurden einige Abläufe optimiert, d.h. die Module folgen z.B. enger (= sinnvoller) aufeinander und es sind teilweise Voraussetzungen für die Belegung von Modulen neu formuliert worden. In der Germanistischen Mediävistik gibt es zum Wintersemester 2026/27 folgende Neuerungen:

  • Modul ‚Grundlagen der Altgermanistik‘: Dieses Modul wird ab sofort turnusmäßig im Wintersemester angeboten, erstmals also im kommenden Semester 2026/27. Wenn Sie das Modul noch nicht komplett absolviert haben, können Sie dies jetzt tun (die nächste Möglichkeit ist dann erst wieder im Winter 2027/28). Da der Abschluss des Grundlagenmoduls ab sofort zwingende Voraussetzung für die weiteren Module ist (‚Althochdeutsch/ Mittelhochdeutsch‘, ‚Deutsche Literatur des Mittelalters‘, aber auch ‚Text: Produktion, Rezeption, Interpretation‘), ist es ratsam, die Grundlagen möglichst bald abzuschließen.
  • Modul ‚Althochdeutsch/ Mittelhochdeutsch‘: Dieses Modul wird ab sofort turnusmäßig im Sommersemester angeboten (Vorlesung + Seminar). Wir bieten im kommenden Wintersemester übergangsweise vier Seminare an (zwei bei Dr. Seidel, zwei bei Dr. Schwinghammer). Diese richten sich insbesondere an Studierende, die bereits die Vorlesung besucht haben haben und zur Komplettierung des Moduls nur noch das Seminar benötigen. Sie können aber auch im kommenden Winter bereits das Seminar besuchen und die Vorlesung dazu dann im Sommer 2027. Die Vorlesung wird aus kapazitären Gründen im Winter 2026/27 NICHT angeboten! Neu: Teilnahmevoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss des Moduls ‚Grundlagen der Altgermanistik‘ (bisher nur wünschenswerte Voraussetzung).
  • Modul ‚Deutsche Literatur des Mittelalters‘: Dieses Modul bieten wir aufgrund des großen Interesses jedes Semester an (Vorlesung + Seminar). Neu: Teilnahmevoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss des Moduls ‚Grundlagen der Altgermanistik‘ (bisher nur wünschenswerte Voraussetzung).
  • Reihenfolge der Module: Für B.A., LAGym und LASek wird empfohlen, nach erfolgreich abgeschlossenem Grundlagenmodul zunächst das Modul ‚Althochdeutsch/ Mittelhochdeutsch‘, dann das Modul ‚Deutsche Literatur des Mittelalters‘ zu belegen. Damit es nicht zu Verzögerungen in Ihrem Studienablauf kommt, können Sie die Reihenfolge umkehren! Vgl. Sie hierzu auch die beigefügten Übersichten.
  • Noch nicht abgeschlossene Module: Auch wenn sich die Modulnummern ändern, bleiben Ihnen die bereits erbrachten Leistungen erhalten und Sie können das Modul problemlos komplettieren (die Zusammenfügung bzw. Übertragung erfolgt durch das Prüfungsamt).

Die Neuerungen finden Sie noch nicht in den Modulbeschreibungen im Löwenportal. Das dort hinterlegte Modulhandbuch ist noch das alte! Das neue Modulhandbuch ist spätestens nach der für alle erfolgenden Umschreibung Anfang Oktober zugänglich (momentan finden Sie nur den Hinweis, dass es ‚zeitnah‘ hochgeladen werde…).

Abschluss LAGr in der germanistischen Mediävistik: Ab sofort (erstmals im Frühjahr 2027) können Sie die Klausur (Arbeit unter Aufsicht) mit mediävistischem Schwerpunkt wählen. Wahlweise können Sie auch Ihre Abschlussarbeit in der Mediävistik schreiben!

Wenn Sie allgemeine Fragen haben, wenden Sie sich bitte an das Prüfungsamt der Fakultät (Frau Richers) oder an die Studienberater:innen, bei mediävistikspezifischen Fragen schreiben Sie gern den Lehrenden der germanistischen Mediävistik.

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