Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Das Mittelelbische Wörterbuch

Forschungsprojekt (Drittmittel des Landes Sachsen-Anhalt) des Germanistischen Instituts (Altgermanistik) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Stiftung Leucorea Wittenberg

Projekt- und Arbeitsstellenleiter: Prof. Dr. Hans-Joachim Solms
Wiss. Mitarbeiter: Dr. Ulrich Wenner


Seit dem 24. September 2019 befinden sich die Wörterbucharbeitsstelle und das Karl-Bischoff-Archiv in Wittenberg. Dort sind sie organisatorisch an die Stiftung LEUCOREA angegliedert. Die neuen Kontaktdaten lauten:

Mittelelbisches Wörterbuch

Stiftung LEUCOREA

Collegienstr. 62

06886 Lutherstadt Wittenberg

Tel.: 03491 466226.

Die Mailadresse hat sich geändert: neu:

Eine digitale Version der beiden bisher erschienenen Bände (Alphabetstrecke A-O) ist ab sofort unter der Internetadresse https://mew.uzi.uni-halle.de/ erreichbar!

  • Gründung 1935 von Dr. Karl Bischoff in Magdeburg
  • in den folgenden Jahren Materialerhebung mittels Fragebogen und Verzettelung des Materials zu einer Wörterbuchkartei
  • 1951 Berufung von K. Bischoff auf den Lehrstuhl für Deutsche Philologie an der Martin-Luther-Universität Halle, danach auch Verlegung der Wörterbuchstelle nach Halle
  • 1958 Entschluss von Prof. Bischoff aufgrund zunehmender dirigistischer und politisch motivierter Eingriffe des Staates in Lehre und Forschung, die DDR zu verlassen, Einstellung der Arbeit am Wörterbuch
  • 1992 Wiederaufnahme der Arbeiten unter der Leitung von Prof. Dr. Gerhard Kettmann
  • 2002 Erscheinen des ersten von drei Bänden (H-O)
  • 2008 Erscheinen des zweiten Bandes (A-G)
  • 2009 Tod des langjährigen Arbeitsstellenleiters Prof. Dr. Gerhard Kettmann
  • 2018 Freischaltung der Online-Version der beiden erschienenen Bände A-G und H-O (s. oben)
  • 2019 Anbindung der Arbeitsstelle an die Leucorea Wittenberg
  • Erarbeitung von 8 internen Lieferungen von Band 3
  • aktueller Stand: Band 3, Artikelstrecke: P-tosammen (Juni 2024)

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