Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Forschungsschwerpunkte der Abteilung Komparatistik

Walter Benjamins publizistische Netzwerke

Walter Benjamin hat einen großen Teil seines Werkes in publizistischen Formen und Formaten geschrieben. Das durch die Oxford-Berlin Research Partnership geförderte Projekt untersucht die publizistischen und persönlichen Netzwerke Benjamins und versucht, seine journalistischen Arbeiten in ihrem publizistischen Kontext zu lesen.

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Deutsche Übersetzungen zeitgenössischer israelischer Prosa, 1989-2019

Das durch die Fritz Thyssen Stiftung geförderte Projekt untersucht deutsche Übersetzungen zeitgenössischer israelischer Prosa aus den letzten drei Jahrzehnten sowie deren öffentliche und kritische Rezeption.

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Literarische Chronistik

Ausgehend von häufigen Charakterisierung von AutorInnen der Gegenwartsliteratur als „ChronistInnen“ untersucht das von der DFG geförderte Projekt Schreibweisen literarischer Chronistik in der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts.

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Literatur und Religion

Im Herbst jeden Jahres findet in der Abteilung Komparatistik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ein Forschungskolloquium zu Fragen der Wechselbeziehungen zwischen Literatur und Religion statt. Das Forum richtet sich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Disziplinen.

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Kulturkampf

Der Forschungsschwerpunkt befasst sich mit dem Phänomen und Begriff des Kulturkampfs sowohl in historischer als auch in systematischer Perspektive.

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Experimentierfeld Dorf - Dorfatlas

Das Dorf boomt und die Dörfer sterben. Das interdisziplinäre Forschungsprojekt widmet sich der gegenwärtigen Konjunktur der medialen, künstlerischen und populärkulturellen Repräsentationen des Dörflichen in seinen historischen Entwicklungslinien – und zwar angesichts seines zunehmenden „realen“ Verschwindens.

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Genealogie der Philologie. Zur formativen Phase der Klassischen, Biblischen und Neueren Philologie (1777−1818)

Das mit dem Lehrstuhl der Klassischen Philologie an der Universität Heidelberg kooperierende DFG-Projekt geht den vielfältigen Ursprüngen der um 1800 entstehenden modernen Philologien nach. In einer Reihe von Konstellationsstudien werden diese neuen Wissenschaftskulturen disziplinhistorisch, praxeologisch und epistemologisch analysiert und ihre Gründungsdokumente im Besonderen mittels philologischer Lektüre neu entdeckt.

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