Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Dr. Jakob Christoph Heller
Germanistisches Institut

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SoSe 2021: Mo, 11:00-12:00 über MLUConf

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Forschungsschwerpunkte

  • Literatur der Frühen Neuzeit, der Aufklärung/Empfindsamkeit und der Romantik
  • Rhetorik, Poetik und Ästhetik
  • Wissensgeschichte (Anthropologie, Naturgeschichte, Theologie)
  • Literatur und bildende Künste
  • Literatur und Religion
  • Idyllik und Bukolik
  • Ecocriticism

aktuelle Forschungsprojekte →

Neuerscheinungen

Ding und Bild sind Schlüsselbegriffe der romantischen Poetik und Philosophie. Der Band untersucht das produktive Spannungsverhältnis beider Konzepte und ihre Vermischungen vor dem Hintergrund der historischen und systematischen Zusammenhänge der europäischen Romantik. Er versammelt Beiträge von Literatur-, Kultur- und Kunstwissenschaftler*innen und nimmt Bezüge zu anderen Wissensfeldern wie der Ökonomie, Philosophie, Physik oder Religion in den Blick.

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[Anonym] (Hrsg.): Johann Caspar Lavaters drey Lobgedichte [...]. Leipzig 1787.

[Anonym] (Hrsg.): Johann Caspar Lavaters drey Lobgedichte [...]. Leipzig 1787.

[Anonym] (Hrsg.): Johann Caspar Lavaters drey Lobgedichte [...]. Leipzig 1787.

»[B]loß elendes opus operatum«. Die spätaufklärerische Konstruktion katholischer Sinnlichkeit am Beispiel Johann Caspar Lavaters und seiner Kritiker. In: Weimarer Beiträge 66:3 (2020), S. 349-366.

Anhand der Polemiken um Johann Caspar Lavaters „kryptokatholische“ Gedichte unternimmt der Artikel den Versuch, den spätaufklärerisch-protestantischen Blick auf den Katholizismus zu untersuchen: Wie konstruiert die Spätaufklärung implizit eine „katholische Ästhetik“, welche Rolle spielen dabei theologische Konzepte?

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