Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Germanistisches Institut

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Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Philosophische Fakultät II
Germanistisches Institut
06099 Halle (Saale)

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Lehrveranstaltungen Prof. Décultot

Sprechzeiten

WiSe 2022/23

Montags  von 14:30-15:30 Uhr im Germanistischen Institut, Ludwig-Wucherer-Str. 2, 1. ETage, Raum 1.14.

Eine vorherige Anmeldung per E-Mail ist erwünscht.


Hinweise für Hausarbeiten


Richtlinien für Hausarbeiten  Prof  Decultot.pdf (291,6 KB)  vom 25.01.2016

WiSe 2022/23

(VL) Grundlagen der Neueren Deutschen Literaturwissenschaft

Mo., 12-14 Uhr, Steintorcampus, HS I, Adam-Kuckhoff-Str.

Beginn ab 17.10.2022

• Modul B.A./LA: Grundlagen der neueren deutschen Literaturwissenschaft
• Modul LAGr: Grundlagen der neueren deutschen Literaturwissenschaft

(S) Heinrich Heine. Romantik und Romantik-Kritik

Mo., 16-18 Uhr, Steintorcampus, SR 22, Ludwig-Wucherer-Str. 2

Modul: BA/LA: Lit.gesch. 17. Jh. - Gegenwart
Modul LA/MA: Literaturgeschichte
Modul LA/MA: Literaturgeschichte (Vertiefungsmodul)
Modul: BA/LA: Themen, Stoffe, Motive
Modul MA: Kulturelle Diskurse
Modul MA/LA Gym: Schlüsselthemen
Modul MA Kulturen der Aufklärung: Literatur und Ästhetik II
Modul MA: Literaturtheorie, Poetologie und Ästhetik
Modul BA/LA: Literatur- und Gattungstheorie

Forschungskolloquium
Neuzeitliche Schriftkultur und europäischer Wissenstransfer – Forschungsarbeiten in der Diskussion

Di., 14-16 Uhr Uhr (IZEA, Thomasius-Zimmer)

• Modul MA Kulturen der Aufklärung: Literatur und Ästhetik II
• Modul MA DSL: Forsch.koll. Lit.wiss. 17.-19. Jh.
• Modul MA/LA Gym: Schlüsselthemen der Sprach- und Literaturwissenschaft

Das Forschungskolloquium verfolgt das Ziel, Studierende an die Forschung heranzuführen. Dies soll über zwei Wege erreicht werden. Einerseits werden in Entstehung begriffene Qualifizierungsarbeiten (BA/MA-Arbeiten, wissenschaftliche Hausarbeiten für das Staatsexamen, Promotions- und Habilitationsvorhaben) vorgestellt und diskutiert. Andererseits werden fortgeschrittene Wissenschaftler eingeladen, ihre Forschungsarbeiten und -projekte zu präsentieren. Das Forschungskolloquium versteht sich hiermit als ein Forum, an dem jüngere und erfahrene Forscher teilnehmen. Der thematische Schwerpunkt des Sommersemesters liegt in der Literaturgeschichte des 18.-20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung der europäischen Wissenstransfers, in den Lese- und Schreibpraktiken von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart sowie in methodischen Fragen.

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