Dokumente

Publikationen Daniel Fulda
Fulda_Publikationen Mai 2026.pdf (441,3 KB)  vom 12.05.2026

Kontakt

Prof. Dr. Daniel Fulda
Germanistisches Institut

Telefon: 0345 55-23592
Telefon: 0345 55-23594 Sekretariat
Telefax: 0345 55-27067

Raum 1.01.0
Ludwig-Wucherer-Straße 2
06108 Halle (Saale)

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität
Halle-Wittenberg
Philosophische Fakultät II
Germanistisches Institut
06099 Halle

Weiteres

Login für Redakteure

Prof. Dr. Daniel Fulda

Foto: Vincent Leifer, Bild: Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald

Foto: Vincent Leifer, Bild: Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald

Foto: Vincent Leifer, Bild: Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald

Aktuelle Hinweise:

Reframing the Enlightenment. Intellectual and political disputes today

Reframing the Enlightenment.

Reframing the Enlightenment.

Reframing the Enlightenment.

Reframing the Enlightenment. Intellectual and political disputes today / Le défi des Lumières. Enjeux intellectuels et politiques

Konferenz der International Society for Eighteenth-Century Studies / Société internationale d’étude du dix‑huitième siècle

10. bis 12. Juni 2026 in Paris (Deutsches Historisches Institut, Sorbonne Université, Collège de France, Bibliothèque Polonaise de Paris)

In der Wissenschaft ebenso wie in der Gesellschaft ist das Ansehen der Aufklärung nicht mehr unbestritten. Die optimistische Erzählung vom Fortschritt durch Aufklärung hat die liberalen Gesellschaften des Westens lange Zeit geprägt, wird neuerdings aber heftig kritisiert – sowohl aus postkolonialen Perspektiven und von politischen Randgruppen als auch von manchen Spezialisten für das 18. Jahrhundert. Die Konferenz reflektiert die aktuellen politischen und kulturellen Bedingungen, in dem Aufklärungsforschung betrieben wird. Ziel ist es, über eine vereinfachende Pro-oder-Contra-Haltung zur Aufklärung hinauszugelangen und die Komplexität sowohl der Aufklärung als historisches Phänomen als auch ihres Erbes für Gegenwart und Zukunft herauszuarbeiten.

The winds of scholars’ and society’s favour toward the Enlightenment have shifted. The uplifting narrative of progress attributed to the Enlightenment has long underpinned liberal societies, particularly in the West, but in recent years it has come under fierce criticism from postcolonial perspectives, political fringes, and some eighteenth‑century specialists. The conference will reflect the contemporary context in which Enlightenment research is conducted. Its aim is to move beyond a simplistic for‑or‑against positioning on the Enlightenment and to emphasise the complexity of both the Enlightenment as a historical phenomenon and its legacy for the present and the future.

Le vent a tourné dans l’opinion des spécialistes et de la société à l’égard des Lumières. Le récit optimiste des progrès attribués aux Lumières a longtemps sous-tendu les sociétés libérales, particulièrement en Occident, mais ces dernières années il a vivement été critiqué — tant par les approches postcoloniales et les marges politiques que par certains spécialistes du XVIIIe siècle. Le colloque reflétera le contexte contemporain de la recherche sur les Lumières. Il vise à dépasser le clivage simpliste « pour ou contre » les Lumières et à mettre en évidence la complexité du phénomène historique qu’elles représentent ainsi que de son héritage pour le présent et l’avenir.

Co-organisers, alongside ISECS (represented by its President Prof. Daniel Fulda, Halle): German Historical Institute Paris (Dr. Christine Zabel); Chaire d’Histoire des Lumières, XVIIIe–XXIe siècle, Collège de France (Prof. Dr. Antoine Lilti); Prof. Christophe Martin (Sorbonne Université / Société Française d’Étude du Dix‑huitième Siècle); Prof. Dr. Maciej Forycki (Bibliothèque Polonaise de Paris); Prof. Florence Magnot-Ogilvy (Sorbonne Nouvelle); Prof. Dr. Chunjie Zhang (University of California, Davis)


programm_enlightenment-3.pdf (649,1 KB)  vom 30.03.2026


plakat_enlightenment.pdf (1,2 MB)  vom 30.03.2026

Israelischer Gastwissenschaftler in Halle

Dr. Roey Reichert hat eines der begehrten Fellowships der Minerva-Stiftung für den deutsch-israelischen Wissenschaftsaustausch errungen und kommt damit nach Halle ans IZEA und das Germanistische  Institut. 2022 wurde er an der University of California in Los Angeles promoviert; im akademischen Jahr 2024/25 war er Fellow an der Harvard University. In Halle wird er über Kant und Georg Forster, den spätaufklärerischen Reise- und Revolutionsschriftsteller, der die Weltumsegelung James Cooks mitgemacht hat, arbeiten. Das – hochaktuelle – Thema sind ihre politischen Theorien im Spannungsfeld von Nationalismus und Kosmopolitismus. Als Gastgeber heiße ich Roey Reichert herzlich willkommen!


Am 22. Mai 2025 haben die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Wissenschaftsrat (WR) bekanntgegeben, welche Cluster in den kommenden sieben Jahren in der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder gefördert werden. Neu bewilligt wurde der Exzellenzcluster „Imaginamics. Practices and Dynamics of Social Imagining“   , der von Prof. Dr. Johannes Grave geleitet wird und an der Universität Jena angesiedelt ist, aber auch Wissenschaftler aus Erfurt, Halle und Weimar einbezieht. Er beschäftigt sich mit dem, was Gesellschaften im Innersten zusammenhält: in größeren oder kleineren Gruppen geteilte Vorstellungen, das heißt Narrative, Weltbilder und Zukunftsentwürfe. Die Praktiken des Teilens solcher Vorstellungen, Narrative und Bilder nennen wir ‘soziales Imaginieren’. Sie tragen dazu bei, gemeinsame, intersubjektiv anerkannte Vorstellungswelten zu erschaffen, die alltagsweltliche Orientierung und Halt bieten. Ich freue mich sehr auf die weitere Arbeit in diesem inspirierenden Kreis von Kolleginnen und Kollegen!

Neuerscheinungen:

Neuerscheinungen
Aufklärung als soziale Imagination

Aufklärung als soziale Imagination


Aufklärung als soziale Imagination.

Theorieskizze und interdisziplinäre Studien.

Hrsg. von Daniel Fulda, Adriana Markantonatos und Samuel Strehle. Paderborn: Fink 2026 (Laboratorium Aufklärung. 41).
Open access: BRILL   

Was stellen wir uns vor, wenn wir von Aufklärung sprechen, und welche konkreten Vorstellungsbilder verbinden wir damit? Aufklärung ist ein historisches Phänomen und zugleich eine bis heute wirkmächtige soziale Imagination. Um ihre Attraktivität zu verstehen, richtet dieser Band den Blick auf die kollektiv geteilten Vorstellungsbilder der Aufklärung. Er untersucht, mit welchen Mitteln sie erzeugt wurden und werden, wie sie kulturelle Orientierung stiften und wie sie gemeinsame Handlungs- und Denkräume eröffnen. Die Beiträge aus Geschichts-, Kultur- und Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Soziologie beziehen sich sowohl auf die Formationsphase der Aufklärung im 18. Jahrhundert als auch auf ausgewählte Stationen ihrer Wirkungsgeschichte. Aufklärung als soziale Imagination zu analysieren, ermöglicht neue Erkenntnisse über ihre Entstehung und ihren Durchsetzungserfolg, aber auch über die ästhetischen Qualitäten und Dynamiken der beteiligten Bilder und Texte, Medien und Praktiken.

deutsche Voltaire-Bildnisse

deutsche Voltaire-Bildnisse


Daniel Fulda: Hofmann oder Vorkämpfer der philosophes? Deutsche Voltaire-Bildnisse und -Imaginationen im Zeitalter der Aufklärung.

Stuttgart, Leipzig: Hirzel 2026 (Abhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften, Phil.-hist. Kl., Band 87, Heft 1).

Kein anderer Autor verkörpert die Aufklärung so idealtypisch wie Voltaire, und dies keineswegs nur in Frankreich, sondern in ganz Europa. Sein Ruhm wurde schon im 18. Jahrhundert nicht allein von Texten getragen, sondern ebenso von Bildern, seien es Porträts, kleine Szenen, Karikaturen oder Allegorien, gedruckt, gemalt oder in Wachs, von Porzellanstatuetten und Marmorbüsten über Schattenrisse und Uhrenschmuck bis zu Bühnenarrangements und Kirchenfresken. Wie diese Bildnisse mit an dem Vorstellungsbild formten, das sich das deutsche Publikum von Voltaire machte, wird in Daniel Fuldas Studie erstmals systematisch untersucht. Dabei erweist sich Voltaire als zumal an den deutschen Höfen hochverehrter Autor, der als Teilhaber an aristokratischer Soziabilität und Kultur wahrgenommen wurde. Analysiert werden einerseits die motivischen Entwicklungslinien, die Bedeutung der Formgebung, die spezifischen Produktions- und Distributionsweisen der jeweiligen Gattungen und Medien sowie Kosten und Publika. Andererseits wird nach den Bedeutungszuschreibungen an das Bildmaterial gefragt, expliziten wie performativen, in Bezug sowohl auf Voltaire als auch auf die Anliegen der Aufklärung generell.

Weimar Gedächtnisort und Ort der Gedächtnisapolitik

Weimar Gedächtnisort und Ort der Gedächtnisapolitik


Weimar – Gedächtnisort und Ort der Gedächtnispolitik

Hrsg. von Elisabeth Décultot und Daniel Fulda. Berlin, Boston: de Gruyter 2026 (Klassik und Moderne. 8). DeGruyterBrill   

Die zentrale Bedeutung, die Weimar für das deutsche Selbstbild hat, leitet sich nicht allein davon ab, was sich dort ereignet hat, sei es um 1800 eine literarische ‚Klassik‘, die den Deutschen endlich Anschluss an die – in Weimar zugleich ausgerufene – „Weltliteratur“ verschaffte, sei es 1919 die Verabschiedung der ersten republikanischen Verfassung oder ab 1937 das KZ Buchenwald, um nur einen Teil des widersprüchlich vielgestaltigen Erbes der Stadt zu nennen. Ein Gedächtnisort ist weit mehr als ein Schauplatz, denn er umfasst ebenso die Vorstellungen, die sich eine Gesellschaft von ihrer Geschichte macht. Wie diese Vorstellungen ausfallen, richtet sich aber nach den jeweils gegenwärtigen Ansichten und Interessen. Denn die Erinnerung an Gewesenes soll dazu dienen, Maßstäbe für das Handeln zu gewinnen, das die eigene Zukunft gestaltet.
Der Band zeigt auf, wie Weimar als Gedächtnisort funktioniert, vor allem in der Gegenwart, aber auch historisch. Ist der Gedächtnisort Weimar das Produkt gezielter ‚Gedächtnispolitiken‘? Welche Akteure mit welchen Leitgedanken waren und sind daran beteiligt? Für welches Publikum? Welche Schichten des Gedächtnisortes Weimar wurden und werden jeweils herausgestellt und ‚aktuell‘ gemacht? Welche nicht?

Poesie & Herrschaft

Poesie & Herrschaft


Poesie &Herrschaft

Literaten und Literatur in Dessau-Wörlitz und anderen Residenzen der Aufklärungszeit

Christian Eger/ Daniel Fulda (Hrsg.)
mitteldeutscher verlag   , 2025

Wie nützlich soll und kann Literatur sein?

Heute wird wieder verstärkt darüber gestritten, ob Literatur und Kunst unabhängig von allen gesellschaftlichen Anforderungen sein oder sich in den Dienst einer Moral oder politischer Interessen stellen sollen. Die Aufklärer des 18. Jahrhunderts priesen den Fürsten Franz von Anhalt-Dessau dafür, dass er Literaten in seinen Dienst zog, um zur Kultivierung und Verschönerung seines Landes beizutragen. In der Literatur suchte Fürst Franz Anregungen für eine mustergültige Herrschaft. Berühmte Autoren wie Winckelmann und Basedow, Gellert, Lavater und Goethe gewann er für seine Projekte. Welche politischen, kulturellen und literarischen Effekte aber hatten die Begegnungen zwischen dem Fürsten und den Autoren? Der soeben erschienene, von Christian Eger und Daniel Fulda herausgegebene Band Poesie & Herrschaft. Literaten und Literatur in Dessau-Wörlitz und anderen Residenzen der Aufklärungszeit diskutiert dies im Vergleich mit benachbarten Residenzen wie Weimar und Bernburg sowie im Kontrast mit der wenig später von den Klassikern Goethe und Schiller ausgerufenen Kunstautonomie.

Materialität und Materialismus

Materialität und Materialismus


Materialität und Materialismus

Klassiker als Produkt von Buchgestaltung, Diskurs und Ökonomie

Sebastian Böhmer, Daniel Fulda, Marcel Lepper (Hrsg.)
Wallstein Verlag   , 2025

Der »Klassiker« – eine literarische Wertbehauptung, plausibilisiert durch materielle Wertigkeit und ökonomische Wertschöpfung

»Klassiker« sind das Produkt eines charakteristischen Umgangs mit literarischen Texten, und zwar als Ware, als gedrucktes Buch und sogar schon als Handschrift. Um zu verstehen, warum es Klassiker gibt und wer sie dazu macht, muss man auf die Verleger schauen, auf Schriftschneider und Illustratoren sowie auf den Resonanzraum ihrer Gestaltungsentscheidungen: den Markt und die Öffentlichkeit.

Im deutschen Sprachraum setzt das Verlangen nach eigenen Klassikern um 1750 ein, befeuert durch Vergleiche mit fremdsprachigen, zumal französischen Vorbildern. Um die seitherige Klassikerproduktion und ihre immer neuen Schübe und Wandlungen zu erfassen, führt der Band erstmals literatursoziologische, ökonomische, philologische, buchästhetische und materialitätstheoretische Forschungsansätze zusammen. Materialitätsfaktoren wie das Buchformat oder die Papier- und Druckqualität werden ebenso erörtert wie die diskursiven Strategien, die literarische qua materielle Hochwertigkeit behaupten oder sie ablehnen zugunsten der Erschwinglichkeit für breite Käuferschichten.

Die zwölf Beiträge des von Sebastian Böhmer, Daniel Fulda und Marcel Lepper herausgegebenen Bandes Materialität und Materialismus. Klassiker als Produkt von Buchgestaltung, Diskurs und Ökonomie gehen zurück auf eine Tagung die im Goethe-und-Schiller-Archiv in Weimar stattfand. Sie machen anschaulich, dass die Materialität von Schrift und Buch sowie ökonomische Erwägungen bis heute eine zentrale Rolle für den Erfolg von Klassikern spielen.

Triologie der Aufklärung

Triologie der Aufklärung


"Aufklärungs-Triologie" komplett

Der dritte Band ist im Herbst 2024 im Druck erschienen, dem Thema
entsprechend mit zahlreichen Abbildungen:
Die Bilder der Aufklärung   

Nach den Bänden 1 (Die Sachen der Aufklärung   ) und 2 (Die Erzählung der Aufklärung   ) liegt die ‚Aufklärungs-Trilogie‘  nun also komplett vor. Herausgeber sind Daniel Fulda (Bd. 1–3) und  Frauke Berndt (Bd. 1 und 2) sowie Elisabeth Décultot (Bd. 3).

Aufklärungs-Trilogie komplett! Dinge, Sprache und Bilder – in allen diesen drei Medien erschafft der Mensch Kultur und macht damit die Welt für sich greifbar, sei es im handgreiflichen Sinne oder im übertragenen Sinn des Verstehens. Dinge, Sprache und Bilder ermöglichen ihm, bestimmte Vorstellungen von der Welt  – wie sie ist und wie sie (nicht) sein soll – zu entwickeln und darüber in gesellschaftliche Aushandlungen zu treten. Dinge, Sprache und Bilder sind die wichtigsten Trägerformen der Kultur und bilden als solche die zentralen Untersuchungsgegenstände aller Kulturwissenschaften einschließlich der Literaturwissenschaft.

Für eine so wirkmächtige Reformbewegung wie die Aufklärung, die der modernen Welt ihren Stempel aufgedrückt hat, gilt erst recht, dass sie nur in ihren dinglichen, sprachlichen und bildlichen Repräsentationen sowie im praktischen Umgang damit produktiv werden konnte. An der Universität Halle, genauer am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der europäischen Aufklärung (IZEA), hat die Deutsche Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts (DGEJ) daher eine den Dingen, der Sprache und den Bildern der Aufklärung gewidmete Tagungsreihe veranstaltet: im Jahr 2010 unter dem Titel Die Sachen der Aufklärung – ‚Sachen‘, weil es hier um den Doppelsinn von Sachen als ‚Dingen‘ wie als ‚Anliegen‘ oder ‚Streitfällen‘ ging –, 2015 zur Erzählenden und erzählten Aufklärung sowie 2020 über Die Bilder der Aufklärung, jeweils unterstützt durch Mittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft. In dieser Abfolge, die nicht vorweg geplant war, sondern sich nach und nach ergab, haben die drei Tagungen unterschiedliche Sinne sowie entsprechende Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten abgeschritten: zunächst die damals in der Forschung neu interessierenden Dinge und deren taktile Qualitäten, sodann die sprachlichen Argumentations-, Interpretations- und Sinngebungsmöglichkeiten der Erzählung, die gehört oder gelesen werden soll, und schließlich die Bilder, die Anschauung ermöglichen.

Für unsere Vorstellung von der Aufklärung haben die Ergebnisse der drei Tagungen weitreichende Konsequenzen, denn sie weisen die sinnliche Konkretion dieser immer noch zu oft mit abstraktem Denken assoziierten Reformbewegung auf. In unserer Gegenwart scheint dies desto dringender nötig, je polarisierter der gesellschaftliche Streit um die Aufklärung geführt wird. Während ihre Anhänger die Aufklärung ebenso auf Schlagworte zu reduzieren neigen wie ihre Kritiker, stellt sie sich im Blick auf ihre Sachen, Erzählungen und Bilder als eine höchst komplexe und reichhaltige kulturelle Praxis dar.

Zum Seitenanfang